Partner helfen, die Kampagne größer zu machen! Partner helfen, mehr Fahrer zu erreichen!

Unsere Kampagne kann noch wirkungsvoller werden, wenn sich zahlreiche Partner daran beteiligen, die Reichweite für unsere Botschaft stetig zu vergrößern.

 

Politische Unterstützer

Dorothee Bär, MdB

Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

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"Junge Fahrer sammeln ihre ersten eigenen Erfahrungen im motorisierten Individualverkehr und das in einer Lebensphase, in der junge Menschen Orientierung suchen und der Prozess der Selbstfindung noch im vollen Gange ist. Das Auto und das Motorrad erzeugen ein gutes Gefühl von Freiheit. Alle Sinne der jungen Fahrer werden gefordert. Dies kann schnell zu einem euphorischen Gefühl der Selbstüberschätzung führen, das wiederum große unerkannte Gefahren birgt. Diese gilt es zu meistern. Sieger ist derjenige, dem es gelingt, diese heiße Phase auf dem Weg zur Fahrroutine ohne Unfall zu überstehen. Die Möglichkeiten des 'begleiteten Fahrens' beim Auto vermitteln den Cleveren unter den jungen Fahrern direkt nach der bestandenen Führerscheinprüfung die notwendigen Fertigkeiten, aber auch die Umsicht im Umgang mit möglichen Risiken des täglichen Straßenverkehrs. In dieser Phase wird Erfahrung vermittelt, auch und gerade im Umgang mit dem Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer. Dieses Training ist eine wertvolle Investition in die Zukunft eines guten jungen Fahrers. Es ist schön, zu sehen, wie diese clevere Alternative von immer mehr jungen Menschen wahrgenommen wird. Das lässt künftig auf weiter sinkende Unfallzahlen bei jungen Fahrern hoffen. Die Kampagne 'Don't drink and drive' ist ein wertvoller Beitrag zur Aufklärung und damit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Ich unterstütze sie gerne."
 

 

Christina Schwarzer, MdB

Obfrau im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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"Bestimmt haben wir alle schon Situationen erlebt, in denen sich Menschen hinters Steuer gesetzt haben, die das lieber hätten lassen sollen. Die Kampagne 'DON'T DRINK AND DRIVE' ist daher so wichtig. Abends mal feiern und ab und zu etwas trinken - kein Problem, solange der Jugendschutz eingehalten wird. Aber danach bitte die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen!" 

 

Aktuell werden wir unterstützt von:

- FORD-Werke GmbH

- ADAC Saarland e. V.

- auto, motor und sport Fahrsicherheitszentren

Alle Partner und Unterstützer aus Politik und Wirtschaft helfen uns, die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinwirkung weiter zu verringern. An dieser Stelle vielen Dank dafür.

Passt Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Veranstaltung zur Kampagne oder möchten Sie die Kampagne einfach unterstützen, weil Ihnen das Thema Verkehrssicherheit am Herzen liegt? Die Kampagne “DON’T DRINK AND DRIVE“ freut sich immer über jeden neuen Partner. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt auf unter: info@ddad.de.